First Tin schützt sich durch Währungstausch vor der extremen Volatilität der Devisenmärkte

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First Tin hat ein geschäftiges Quartal hinter sich und große Pläne für die Zukunft

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Das Board von First Tin (LSE: 1SN; FRA: 1SN) hat angesichts der jüngsten extremen Volatilität auf den globalen Devisenmärkten bereits im Juli 2022 die Entscheidung getroffen, proaktiv 100 % der DFS-Kosten, die bis Ende 2023 für seine beiden Projekte in Deutschland und Australien anfallen werden, von GBP in Euro und AUD umzuwandeln. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Quartalsbericht für das 3. Quartal 2022 hervor. Dieser Schritt habe First Tin vor dem rasanten Fall des GBP in letzter Zeit geschützt und die Währung der Barguthaben an die Verbindlichkeiten in den jeweiligen Währungen angepasst, heißt es in einem Schreiben des Vorstands an die Aktionäre.

Mit einer starken Bilanz und einem erfahrenen Managementteam sei das Unternehmen gut positioniert, um von dem beträchtlichen, schnell wachsenden Zinnmarkt zu profitieren, da sich die Weltwirtschaft zu erholen beginne.

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