Investmentfonds

Sparen Sie beim Fondskauf!

Sparen lohnt immer! Eine bewährte und lohnende Sparform ist die Anlage in Investmentfonds. Geschlossene und offene Investmentfonds bieten die Möglichkeit, mittel- oder langfristig am Ertrag der Fonds teilzuhaben. Verschiedene Möglichkeiten machen die Anlageform Investmentfond sowohl für Großanleger als auch für Kleinsparer attraktiv. Einmalanlagen oder individuelle Sparpläne sind hier ebenso möglich wie die Mischung beider Varianten.

Beim Erwerb von Anteilen eines Investmentfonds wird meist in eine Mischung aus Geldmarkt-, Renten- und Aktienanteilen investiert. Der Anleger hat die Möglichkeit, sich selbst für Investmentfonds zu entscheiden oder er überträgt dies an Anlageberater der Banken und Kreditinstitute. Für risikobewusste Anleger ist das Sparen in Investmentfonds eine lukrative Alternative zu Sparschwein und Sparbuch. Vergleichen Sie jetzt die Angebote an Investmentfonds und erreichen Sie Ihr individuelles Sparziel!

Investmentfonds

Schon seit vielen Jahren herrscht im Euroraum eine Niedrigzinsphase. Diese führt dazu, dass Sie für verzinsliche Spareinlagen nur sehr geringe Zinssätze erhalten. Sie reichen in der Regel noch nicht einmal aus, um die durch Inflation verursachte Geldentwertung auszugleichen. Experten rechnen nicht damit, dass sich diese Situation in den nächsten Jahren grundlegend ändern wird. Kleinere Zinserhöhungen aufgrund der Corona-Krise werden jedoch als durchaus möglich angesehen. Aus diesem Grund bleiben Spareinlagen für private Anleger wenig attraktiv. Dagegen bieten Ihnen Investmentfonds lohnende Anlagemöglichkeiten. Sie eignen sich perfekt für den langfristigen  Vermögensaufbau, zum Beispiel im Rahmen der Altersvorsorge.

Das Konzept von Investmentfonds

Bei dieser Anlageform sammelt die Fondsgesellschaft die Sparbeiträge von zahlreichen Investoren ein. Dieses legt sie anschließend in festgelegten Anlageobjekten an. Dabei handelt es sich bevorzugt um Aktien oder Immobilien. Durch laufende Umschichtungen des Fondsvermögens kommt es zu Wertsteigerungen, von denen die Fondsbesitzer profitieren. Die Fondsanteile sind frei handelbar. Deswegen können Sie jederzeit neue Anteile kaufen oder Fondsanteile verkaufen, um Kursgewinnen zu realisieren. Diese Anlagen werden als offene Investmentfonds bezeichnet, da ihre Anteile von einer beliebige Anzahl  an Anlegern gekauft werden können. Ihr Fondskapital beziehungsweise –vermögen ist nicht begrenzt. Mit diesen Eigenschaften bieten Ihnen offene Investmentfonds maximale Flexibilität.

Im Gegensatz dazu ist das Kapital von geschlossenen Investmentfonds begrenzt. Es wird meist für ein bestimmtes Anlageobjekt, wie zum Beispiel eine Gewerbeimmobilie, verwendet. Anteile an geschlossenen Investmentfonds können Sie in aller Regel nicht vor Ablauf der Fondslaufzeit verkaufen. Darüber hinaus ist für die Anlage in geschlossenen Investmentfonds ein hoher Kapitalbetrag von vielen tausend Euro erforderlich. Dagegen können Sie Anteile an offenen Investmentfonds bereits für zweistellige Eurobeträge kaufen. Sowohl offene als auch geschlossene Fonds berechnen den Anteilseignern Gebühren für ihren Service. Darüber hinaus fallen beim Kauf Provisionen an.

                                                                                                                                 

Aktienfonds für private Anleger

Aktienfonds eignen sich für die Geldanlage von Verbrauchern besonders gut: Sie können mit dieser Anlageart lohnende Renditen erzielen, ohne dabei sehr große Risiken eingehen zu müssen. Die Fonds investieren ihr Vermögen in viele verschiedene Aktien und erreichen auf diese Weise eine Begrenzung der Verlustgefahren: Negative Entwicklungen einer Aktie können durch positive anderer Werte ausgeglichen werden. So erweist sich die Anlage in Aktienfonds als wesentlich weniger riskant als in Einzelwerte, die sogar das Risiko eines Totalverlustes bergen.

 

Aktiv gemanagte Aktienfonds oder Passivfonds

Sie haben die Wahl zwischen klassischen Aktienfonds und neuartigen Passivfonds. Bei aktiven Fonds wählen die Fondsmanager auf Basis von umfangreichen Analysen neue, erfolgversprechende Aktien aus, um sie zu kaufen. Die Fondsmanager verkaufen Werte mit enttäuschender Performance. Auf diese Weise versuchen sie, eine Verzinsung zu erzielen, die über der durchschnittlichen Marktrendite liegt. Sie bekommen aktiv gemanagte Aktienfonds mit vielen verschiedenen Anlageschwerpunkten. Diese können sich beispielsweise auf bestimmte geographische Regionen oder Branchen konzentrieren. Dagegen bilden Passivfonds mit der Zusammensetzung ihres Vermögens einfach einen bestimmten Index nach, wie zum Beispiel den DAX, den Nikkei 100 oder den Dow Jones. Auf diese Weise profitieren die Passivfonds, für die auch die Bezeichnung ETFs gebräuchlich ist, von Wertsteigerungen über einen breiten Markt. Als Anleger kommen Sie bei ETFs in den Genuss von besonders niedrigen Gebühren, da diese ohne ein kostspieliges Fondsmanagement auskommen.

Alle Angaben ohne Gewähr
Erstellt von Harald Köhler

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